Gesund durch Bewegung
Gesund durch Bewegung

Corona Blog

 

23.03.2020

Montagabend, ich sitze zu Hause - das ist an sich schon äußerst ungewohnt für mich. Normalerweise bin ich in meiner Arbeit, unterrichte Stunden für Menschen, die mir wichtig sind, rede mit ihnen, gebe Tipps für dies und das, bin da für sie.

Aber heute nicht und letzte Woche auch nicht.

Irgendwann wird es vielleicht einmal eine Zeit nach Corona geben, aber jetzt sind wir alle mitten drin, sehr tief sogar, vielleicht können wir uns noch gar nicht vorstellen, was genau das heißt für uns, für die Welt.

Es gab auch mal eine Zeit vor Corona, das klingt, als wäre es schon ewig lange her....

Am Freitag, den 13. März zeichnet es sich schon ab, dass alles anders werden kann. Es sind nicht mehr so viele Teilnehmer da, manche haben jetzt schon Angst sich unter Menschen zu begeben. Wir verabschieden uns nach dem Sport im Gymnastikstudio G´sund in Bad Tölz und der so lieb gewonnenen Kaffeerunde mit den Worten, hoffentlich bis nächste Woche...tja das war`s dann wohl.

Auf dem Heimweg telefoniere ich noch sicherheitshalber mit dem Sportverband, da am Wochenende eine Fortbildung stattfinden soll, die ich leite zum Thema Faszientraining, ich will noch schnell ein paar Dinge dazu erledigen. Zum ersten Mal höre ich das Wort Veranstaltungsverbot, behördliche Anordnung und Schutz vor Ansteckung, es wird mich die nächste Zeit andauernd begleiten. Alles wird kurzfristig abgesagt. Das ist schon ein richtig komisches Gefühl, ich fahre heim und sollte mich ja eigentlich freuen, ich habe dadurch jetzt ein freies Wochenende... aber auch keine Einnahmen und ein komisches Bauchgefühl.

Na gut, das mit den verlorenen Einnahmen kann ich schon mal verkraften. Also nutze ich die Zeit und plane einen Kuchen zu backen. Dafür muss ich dann aber doch noch einkaufen gehen. Währenddessen überschlagen sich die Nachrichten, es wird immer offensichtlicher, dass alle Sport- und Fitnessstudios schließen werden, neben Geschäften, Lokalen und vor allem großen Veranstaltungen. Beim Einkaufen fallen mir zum ersten Mal leere Regale auf, der große Hype auf das Toilettenpapier beginnt und bis heute kann ich dieses Hamsterverhalten nicht nachvollziehen, der Grund dafür erschließt sich mir einfach nicht.

Das ganze Wochenende verbringe ich mit Nachrichten hören, telefonieren, Besprechungen und bekomme ein banges Gefühl was da noch alles auf uns zukommt. In der folgenden Woche wird nach und nach alles behördlich geschlossen, ein Auftrag nach dem anderen wird storniert auf unbestimmte Zeit. Es bleibt nichts mehr, gar nichts. Eigentlich hätte ich jetzt richtig viel Zeit, aber sie verrinnt mit vielen Telefonaten, mit Gesprächen was zu tun ist, mit Sorgen wie es weitergeht, mit Steuerberatergesprächen und Formularen ausfüllen, die Hoffnung vielleicht vom Staat her Hilfe zu erhalten und die Ernüchterung, dass es diese Hilfe wohl nicht geben wird.

Zum Ablenken gehe ich täglich in den Wald mit Arthos, das ist wie immer eine gute Lösung für mich um den Kopf frei zu bekommen, fast surreal alles, so friedlich scheint die Natur, der Frühling, die Vögel, die Blumen und die klare Luft. Ich sammle Bärlauch um Bärlauchsalz herzustellen, denn irgendetwas muss ich doch tun, so denke ich das immer wieder. Wenigstens etwas, was mir Spaß macht. Ich kaufe ein, für Nachbarn, die sich nicht mehr nach draußen trauen vor Sorge krank zu werden. Für alle ist es ein Ausnahmezustand, emotional wie auch ganz praktisch im Alltagsverhalten.

Die vielen Nachrichten im Fernsehen und in den sozialen Netzwerken sind manchmal kaum noch zu ertragen. Die verschiedenen medizinischen Meinungen, die mich völlig überfordern, und dann kommt die endgültige, behördlich angeordnete Ausgangsbeschränkung, soziale Distanz wird gefordert als Schutz vor Ansteckung.

Ein sogenannter Shut Down, die Welt steht still, nicht wirklich aber manches steht still, es ist still geworden um uns herum, in uns…

In mir entsteht eine Mixtur aus Panik, Vertrauen, Zuversicht, aufgeben wollen, zusammenhalten, gute Gespräche, genervt sein…eigentlich alles auf einmal. Ein Potpourri an Gefühlen erfüllt mich, von allem ist etwas dabei: traurig, glücklich, optimistisch und völlig neben der Spur. Auch  meine Aktivitäten variieren von „Kraft pur“ bis zu „ einfach liegen bleiben wollen“: Küchenschränke ausräumen, denn das habe ich schon eine Ewigkeit vorgehabt und nie geschafft; Handstand üben,  denn den würde ich so gerne einmal frei halten können und auf der Couch in der Sonne liegen und den Himmel anschauen, atmen und meditieren, dabei fällt mir heute der Satz ein: der Frühling kommt auch ohne uns und beim Gassi gehen im Wald denke ich immer wieder: Die Natur und die Erde braucht uns ganz sicher nicht, aber wir brauchen sie zum Überleben.

 

24.03.2020

Heute Morgen wollte ich unbedingt den Sonnenaufgang beobachten, so ziehe ich mich an und und gehe in der Eiseskälte nach draußen. Auf einer Wiese kann ich die Sonne sehen, wie sie die gefrorene Welt erwärmt und Licht hineinbringt in die dunkle Stille. Ein neuer Tag bricht an, wie immer. Später ziehe ich meine Sportsachen an und fahre zur Arbeit, dort stehe ich dann ganz allein und keiner kommt.

Ich habe mir vorgenommen neue Videos zu drehen, für all die Menschen die sich bedankt haben zu Hause etwas für ihre Gesundheit unternehmen zu können. Es hat mich sehr gefreut, dass viele Teilnehmer jetzt im Wohnzimmer meine Videos mitmachen können und Freude daran haben.

 

26.03.2020

Jetzt gibt es wenigstens den Fokus auf ein Datum, denn bis zum 28. April bleiben die Studios ganz sicher geschlossen. Das heißt auf alle Fälle noch einen Monat zu Hause verbringen ohne Arbeit. Für mich bedeutet das einen Plan zu machen. Welche Aufgaben kann ich erledigen? Ganz sicher einige neue Videos zur Verfügung stellen, damit meine Teilnehmer die Möglichkeit erhalten weiterhin fit und gesund zu bleiben.

Auf der anderen Seite muss auch ich mich strukturieren. Es fällt mir auf, dass ich manchmal gar nicht weiß welchen Wochentag wir haben, denn jeder Tag ist plötzlich irgendwie gleich. Ich raffe mich endlich auf Dinge im Haushalt zu erledigen, die nicht gerade meine Stärke sind, wie zum Beispiel jeden Schrank aus- und dann wieder geordnet einzuräumen. Also das zeigt doch definitiv, dass es mir langweilig ist.

Die angekündigten staatlichen Hilfen greifen wohl doch alle nicht so, wie von den Politikern gerne öffentlich erklärt wird. Da bin ich froh, dass es Rücklagen gibt, die eigentlich für meine Rente zur Verfügung stehen sollten. Also werde ich wohl auch einer der Lehrerinnen werden, die noch mit 80 Jahren Yogastunden oder Ähnliches abhalten…damit kann ich mich anfreunden.

Wieder einmal passt mein Lebensspruch zur Situation:                      

Es ist wie es ist, aber es kann zu dem werden was ich daraus mache.

 

Wie immer entwickelt sich dann auch dieser Tag anders als geplant. Wieder einmal muss ich neue Formulare durchlesen und verstehen lernen. Das ist gar nicht so einfach für mich und viele andere Kollegen. Aber ich muss sie ausfüllen um eventuell doch noch irgendwann einmal eine Unterstützung zu bekommen. Dabei kann ich überhaupt nicht mehr zählen wie oft ich das schon gemacht und abgeschickt habe. Leider kennt sich in diesem Thema keiner so richtig aus, da sich die rechtliche Situation fast stündlich ändert. Aber es erfordert dann doch immer eine Reaktion, was wiederum viel Zeit für die Recherche und Telefonarbeit in Anspruch nimmt. Deswegen ist an eine Entspannung für mich so auch nicht zu denken. Schade,da habe ich schon einmal so viel freie Zeit und kann sie dann doch nicht so gestalten, wie ich es mir vorstellen würde.

Wenn ich dann aber die Nachrichten anstelle und sehe, welch katastrophalen Zustände in anderen Ländern herrschen, werde ich ganz demütig und finde meine Situation überhaupt nicht mehr so schlimm.

 

01.04.2020

Die Tage vergehen im Schneckentempo und die Hoffnung auf eine schnelle Lösung schwindet so langsam. Ich habe die Zeit genützt und wieder ein paar Videos aufgenommen. Drei verschiedene Stundenformate konnte ich umsetzen und habe dafür einen ganzen Tag gebraucht. So viel an Aufwand für so wenig sichtbaren Endprodukt. Hoffentlich bringt es trotzdem ein wenig Freude in den Alltag meiner Teilnehmer, zumindest bekomme ich aufmunternde Nachrichten von ihnen, die mich sehr berühren.

Am Montag kommt endlich ein Bescheid von der Soforthilfe, mit der Mitteilung, dass mein Antrag nicht bearbeitet werden kann, da ich vor zwei Wochen noch keine genaue Summe angegeben hatte, die mir voraussichtlich fehlen wird. Außerdem geht es nicht um die verlorenen Einnahmen, sondern nur um die tatsächlichen festen Ausgaben für Miete und Leasing etc. … Das lässt meine Laune rapide sinken und ich verfalle in eine tiefe Traurigkeit, fühle mich ungerecht behandelt (Was kann ich denn dafür?) und ich schmolle den ganzen Tag vor mich hin.

Am Abend erhalte ich dann auch noch einen Anruf wegen einer Rechnung die mir jetzt endlich gestellt werden kann. Dabei handelt sich um eine sehr hohe Summe, die ich als ungerecht empfinde. Der arme Mann bekommt meine gesamte aufgestaute Energie ab, aber wir einigen uns letztendlich auf freundliche Weise, worüber ich ihm sehr dankbar bin. Ich fühle mich tatsächlich in diesem Moment wie ein in die Enge getriebenes Tier, das verzweifelt alle Möglichkeiten ausnützt um irgendwie zu überleben. Ich bin so froh, dass ich nicht auch noch die Verantwortung für eine Firma und Angestellte habe. So muss ich nur meine eigene Arbeit wieder voranbringen und trage die Verantwortung nur für mich.

Und jetzt ist auch wieder Schluss mit der Dramatik und dem Jammern. Ich muss mich unbedingt wieder selber zurechtrücken, denn anderen Menschen geht es absolut viel schlimmer als mir. Zurück in das Jetzt, in die Wahrnehmung, in die Achtsamkeit und die Freude an den ganz klitzekleinen Dingen im Alltag, raus aus der Gedankenspirale und dem ewigen Grübeln. Das hilft mir dann auch endlich wieder herauszukommen aus der Selbstmitleidsphase. Der nächste Tag ist realistisch gesehen zwar auch nicht besser, aber ich bin stabiler und kann mich wieder öffnen für alles, was auf uns noch zukommt.

 

09.04.2020

Schon wieder ist eine weitere Woche vergangen, es fühlt sich für mich aber deutlich länger an. Den Tagen fehlt der Rahmen und die Differenzierbarkeit. Jeder Tag verläuft gleich sinnlos, aber kleine Lichtblicke erhellen den Alltag, Überraschungsgeschenke schaffen Freude und schöne Momente werden wertvoll zelebriert. … Ich habe aufgehört zu kämpfen um das Alte zu erhalten, vielleicht aber auch mich selber.  Habe nachgedacht ob loslassen auch aufgeben heißt. Ich habe mich beschäftigt mit der Frage: Was bleibt von einem Menschen, wenn er sich nicht mehr über die Arbeit definieren kann? Tritt erst dann das eigentliche Wesen desjenigen in den Vordergrund?

Es beschäftigt mich auch die Frage ob es besser werden kann auf dieser Welt. Nein, daran glaube ich nicht. Ich erlebe eine kältere und sehr distanzierte Welt, keine Umarmung, kaum Zusammensein, wenn ich einen lieben Menschen sehe. Die Fröhlichkeit ist nirgendwo zu finden, über allem liegt ein Hauch von Schwere.

Die Ansichten in unserer Gesellschaft teilt sich in zwei Lager. Die einen, die aus lauter Panik diesen Zustand am liebsten noch viel länger durchhalten wollen, weil die Angst und Sorge selber in eine gesundheitlich beeinträchtigte Situation zu kommen so groß ist. Die anderen, die unter Einhaltung von Schutzmaßnahmen wieder versuchen wollen ihre Existenz zu retten. Erfahre von den Jugendfürsorgern unter welchen Bedingungen manche Familien dieses „zu Hause bleiben“ ertragen müssen und versuche mir das ganze Ausmaß klar zu machen auf dieser Welt. Welche Auswirkungen so eine Krise hat im Kleinen aber auch in der großen Welt.

Wie werde ich in fünf Jahren über diese Zeit erzählen? Was bleibt davon in Erinnerung? Werden wir dann immer sagen vor oder nach Corona? Ist „zur Ruhe kommen“ gleichzusetzten mit Resignation? Für mich ist es gerade eine Zeit der Fragen, auf die ich keine Antworten finde.

 

17.04.2020

kein Ende in Sicht...

 

24.04.2020

Die Welt verändert sich…was kommt noch auf uns zu?

Wird es dann noch Umarmungen geben mit Menschen die man mag und zufällig trifft? Es fällt mir auf, dass sich mittlerweile jedes Gespräch untereinander verändert, da wir ja auch immer Abstand halten müssen. Mehr Smalltalk, nichts Wichtiges, da jeder alles mithören kann. Ansichten über das Dauerthema Corona und die Notwendigkeit der Maßnahmen werden plötzlich zur Kluft zwischen Menschen. Argumente werden nicht mehr debattiert. Gibt es denn nur noch Für und Wider und kein Miteinander mehr? Wird die Krise auch unsere Freundschaften beeinflussen? Durch die Distanz oder das fehlende Zusammentreffen auf einen spontanen Kaffee oder das Glas Wein am Abend, an dem man über Gott und die Welt plaudern kann, verlieren wir da nicht einiges an Intimität, an Nähe und an Vertrautheit? Aber vielleicht zeigen sich da die wahren Freunde. Die, mit denen man auch unterschiedlicher Meinung sein kann und trotzdem jeder den anderen akzeptiert. Beim Einkaufen erkenne ich nicht einmal mehr meinen Nachbarn, weil ich nur noch Augen sehen kann. Wird es wirklich kein freundliches Lächeln mehr geben? Werden wir Mimik nur noch über die Augenbrauen erzeugen? Vieles wirkt auf mich so kalt und distanziert und erinnert mich an „Krankenhaus“.

Meine Auszeit bleibt die Natur, weg von allem, nachdenken können, beobachten können. So wie gestern, zunächst zwei Rehe, die entspannt weglaufen, dann ein Weiteres, das mich und meinen Hund nicht bemerkt. Es lässt sich Zeit, kommt langsam näher, so dass ich es beobachten darf. Was für ein Moment. Für mich der Inbegriff von Harmonie und Ruhe, die Natur, in der ich sein darf. Fühle mich da sicher und kann meine Gedanken loslassen, einfach sein, als ein kleiner Teil der Welt. Wie wichtig ist eigentlich der einzelne Mensch, ich …. für die Welt…. Darüber denke ich nach

 

24.05.2020

Es fehlen die richtigen Worte für meine Gedanken. 

Ich kann so vieles nicht mehr verstehen. Einzig die Natur bleibt meine Verbündete, bringt mir die Kraft zurück. Es ist wie es ist, aber am Ende ist man doch immer alleine verantwortlich was daraus wird. 

 

30.05.2020

So, nun ist es soweit

Man hat uns doch nicht vergessen, wir dürfen sogar noch vor anderen Branchen unsere Arbeit wieder aufnehmen. Ich denke viel an diejenigen, die immer noch nicht loslegen dürfen und an alle, die den Kampf bereits verloren haben oder vielleicht noch verlieren werden. Ein Rückblick…

Die fehlende Perspektive und das nicht zu erkennende Ende erzeugen sehr viel Traurigkeit und lähmen. Was passiert mit uns, wenn die Hoffnung schwindet? Aber welche Hoffnung und auf was genau?                                                                      Ein normales Leben wie früher? Das ist sicher nicht mehr möglich. 

Hoffnung, dass es besser wird? Definitiv nicht.                          Vielleicht eher Hoffnung mit den Veränderungen klar zu kommen, die menschliche Distanz zu akzeptieren und eine berufliche Ausrichtung zu finden.

Letzte Woche gab es eine Veranstaltung in Bad Tölz, in deren Rahmen unsere Branche auf sich aufmerksam gemacht hat. Der Slogan lautete „Mia bewegen Bayern“ wenn aus Bewegung Gesundheit wird. Was war das für ein Gefühl!! In der Marktstrasse zu stehen, unter blau weißem Himmel zwischen historischen Häuserzeilen und 49 Teilnehmern, die mit Begeisterung mitgemacht haben, um zu zeigen wie wichtig gezielte Bewegung für sie ist, um im Leben oder im Alltag gesund und selbständig zu bleiben… Wir haben die gemeinsame Freude so sehr genossen, weil wir uns zusammen bewegen durften unter der freundlichen Aufsicht von Ordnungsamt und Polizei, mit der Hoffnung gemeinsam etwas erreichen zu können.

Und dann die großen Momente, die mich auch jetzt noch zutiefst berühren:           

Besondere Menschen, die bei mir an der Haustür klingeln und einen Korb voller Köstlichkeiten vorbeibringen oder mir etwas im Briefkasten hinterlegen. Mir schreiben, weil sie an mich denken und überlegen wie es mir wohl geht in dieser Zeit, die sich bedanken, dass ich online ins Wohnzimmer komme und wir gemeinsam den Körper und Geist stärken. Freunde, die sich meine Sorgen und Ideen anhören, die für mich da sind, Kollegen die zugeben, dass diese Zeit emotional viel von ihnen fordert. Aber auch Freunde, von denen ich gar nichts mehr höre ….

Die Welt wird anders sein, aber es liegt an uns selber, was wir daraus entstehen lassen. Das Gute oder das Schlechte zu sehen… ich entscheide mich für beides, denn es gehört für mich zum Leben, weder schwarz noch weiß, sondern mal bunt oder grau, aber immer anders.

Also los geht’s, lasst uns gemeinsam weitermachen.              Bitte mit Rücksichtnahme, Empathie, Toleranz und einem Funken Hoffnung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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